Manisch angehaucht

Ob ich gehe oder bleibe, ob ich schreie oder schweige.

Egal was ich tu, ich geb es zu, es gefällt mir, aber was ist mit dir?

Mach was du willst, sag was du fühlst.

Jede Meinung zählt, doch deine fehlt.

Trau dich, sag wer du bist, ich weiss wie’s ist.

Was ich hier tu, bringt mich zur Ruh.

Das ist mein Leben, und ich versuch nicht nachzugeben.

 

(2011)

Es geht mir gut so richtig, nicht mehr alles ist mir wichtig.

Ich kann den Tag nehmen wie er kommt,

kann mich stellen jeder Front.

Ich bin so glücklich und zufrieden,

als könnt ich mich jede Sekunde verlieben.

Egal ob in eine Person oder in die Natur, es entsteht ein Schwur.

Ein Schwur für mein Leben, für jeden Tag, der mir wird gegeben.

Ich kann’s gar nicht fassen in Worte und doch ist sie offen die Pforte.

Nichts vermag meine Freude auszudrücken,

es ist, als könnt ich mein Leben jeden Tag neu pflücken.

 

(2012)

Ich kann alles erreichen, will nicht mehr weichen.

Ich tu darauf zusteuern, mich selbst anfeuern.

Ich komme jeden Tag näher dem Ziel, es ist für mich kein Spiel.

Es ist meine Berufung, meine Prüfung.

Ich will’s machen, in die Welt hinaus lachen.

Ich tu mich so darauf freuen, auf meinem Weg viel Liebe streuen.

Ich bin dankbar, dass ich’s hab gefunden,

meinen Schatten überwunden.

Denn ich kann wieder leben und jeden Tag aufs Neue geben.

 

(2012)